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Tagblatt Online, 31. März 2012 01:07:21

Manipulierte Geldautomaten

Laut Philipp Koch, Chef der Kriminalpolizei, wird auch Appenzell Ausserrhoden nicht von Wirtschaftskriminalität verschont. «Wir rechnen mit rund 5 Mio. Franken Schaden wegen Wirtschaftskriminalität», sagt Koch. Überdies müsse mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet werden. Teil davon sind auch vier Fälle von Skimming – also manipulierten Geldautomaten. Gesamthaft wurden vergangenes Jahr in Ausserrhoden 2509 Straftaten erfasst – 12 Prozent weniger als im Vorjahr. Markant ist der Rückgang bei den Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (–34%). (rf)




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