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Tagblatt Online, 21. Januar 2012 01:04:28

Energiefonds im Gesetz verankert

HERISAU. Auf den 1. Januar ist in Ausserrhoden das neue Energiegesetz in Kraft getreten. Die wichtigste Änderung betrifft die höheren Anforderungen bei Neubauten. Diese dürfen statt der bisher 7,2 nur noch 4,8 Liter Heizöl an Wärmeenergie pro Quadratmeter verbrauchen. Im neuen Gesetz ist zudem ein Energiefonds verankert, der aus Staatsmitteln und aus Erträgen der SAK-Beteiligung geäufnet wird.

Mit dem Fonds, der maximal eine Höhe von 4,5 Mio. Franken aufweist, wird die Kontinuität bei der Förderung gewährleistet. Diese entzieht sich damit möglichem politischen Spardruck. (dsc)





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