Waldstätter will Sieber-Tochter zum Schlagerstar machen

Noch sieht sie sich nicht als Helene Fischer der Schweiz, doch Cristina Maria Sieber will hoch hinaus. Im Hintergrund hält ihr berühmter Vater die Fäden zusammen. Seine Tipps an die Tochter im Video von Roger Fuchs.
07. Februar 2018, 14:30
Roger Fuchs

Cristina Maria Sieber, die Tochter des einstigen Fernsehproduzenten Max Sieber (Teleboy, Benissimo, Verstehen Sie Spass und viele mehr) will als Schlagersängerin gross herauskommen. Dazu setzt sie auf den Waldstätter Musikproduzenten Beat Müller. Über einen gemeinsamen Kontakt hätten sie sich kennengelernt, ist von den beiden zu erfahren. Gestern trafen sie sich für weitere Absprachen. Müller ist voll des Lobes für die Newcomerin: «Cristina ist eine Person mit Potenzial und Ausstrahlung. Angesichts des fehlenden Nachwuchses in der Schlagerszene braucht die Schweiz jemanden wie sie», sagt Müller. Vor kurzem hat die 25-Jährige ihre erste Single «Hallo» auf den Markt gebracht. Es ist kein selbst geschriebener Song, doch angesichts der darin verarbeiteten Themen wie Sehnsucht oder Trennungsschmerz gibt sich Cristina Maria Sieber überzeugt, dass sich viele mit dem Titel identifizieren können. Und schon bald soll auf die Single ein ganzes Album folgen.
 

Schlagersängerin Cristina Maria Sieber zusammen mit ihrem Vater Max Sieber vor dem Mikrofon bei Roger Fuchs. (Roger Fuchs)

Der berühmte Vater Max Sieber schaut im Hintergrund zum Rechten. Dabei will er seine Tochter vor den Fallen im Showbusiness bewahren. «Es herrscht ein grosser Wettbewerb und Kampf und es gibt viele Zufälligkeiten», so Max Sieber. Folglich gelte es, stets auf der Hut zu sein und fair zu bleiben. Cristina Maria Sieber hofft derweil, dass sie als junge Schlagersängerin insbesondere auch die Jungen wieder vermehrt dazu bewegen kann, diese Musikrichtung zu hören. Den Vergleich mit Helene Fischer winkt sie zum heutigen Zeitpunkt noch lächelnd ab und fügt an, dass sie sich aber Mühe gebe und Freude an dem habe, was sie tue.

 


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