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Tagblatt Online
19. September 2016, 13:52 Uhr

Terror-Hintergrund bei New Yorker Anschlag

Die Ermittlungen nach dem Anschlag mit 29 Verletzten am Wochenende in New York deuten nach offiziellen Angaben auf einen terroristischen Hintergrund hin. Dies teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Montag mit.

Der Gouverneur des Bundesstaates, Andrew Cuomo, fügte hinzu, es werde vermutet, dass es eine Verbindung ins Ausland gebe.

Die New Yorker Polizei veröffentlichte am Morgen (Ortszeit) das Fahndungsfoto eines 28-Jährigen mit dem Namen Ahmad Khan R. Er werde im Zusammenhang mit der in Chelsea explodierten Bombe gesucht, sei möglicherweise bewaffnet und gefährlich.

Bilderstrecke: Bombenanschlag in Manhatten

Bei einem mutmasslichen Anschlag in Manhattan sind am Samstagabend 29 Menschen verletzt worden, davon einer schwer. Laut den neusten Ermittlungen der US-Behörden gibt es eine Verbindung zum internationalen Terrorismus. Derzeit wird nach einem Verdächtigen gefahndet. (Bilder: Keystone)


Gouverneur Cuomo und New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagten, es sei zu früh zu sagen, ob es sich bei den Explosionen in New York und New Jersey vom Wochenende um die koordinierten Aktionen einer Terror-Zelle gehandelt habe. (sda/reu/dpa)



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alvin (19. September 2016, 18:32)
endlich auf die hintermänner achten

und wieder die friedlichste religion der welt
wird nicht der letzte anschlag sein die welt ist ja gross ,irgendwann wird man die länder die den terror fördern zur rechenschaft ziehen müssen auch wenn es "freunde"sind je länger man wartet desto schlimmer werden die anschläge sein es nützt nicht viel ein paar wüstenhuscher zu unterstützen in der hoffnung sie würden aufhören damit das terrorgeschäft ist doch mittlerweile ein buisness geworden mit finanzverbindungen geldwäsche ect das laufvolk wird bombardiert aber die grossen lässt man laufen?

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zombie1969 (19. September 2016, 17:20)
Terror

Irgendwann sollte auch Europa die Kriegserklärung der Islamisten annehmen und dem Treiben zumindest in westlichen Ländern nachhaltig ein Ende setzen, auch wenn das bedeutet, auf bestimmte "Gäste" vollständig verzichten zu müssen.

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