Der Thurgau trifft sich bei der TKB

PUBLIREPORTAGE
im Auftrag von der Thurgauer Kantonalbank
Die Thurgauer Kantonalbank blickt an der Partizipanten-Versammlung in der Bodensee-Arena auf ein gelungenes Geschäftsjahr zurück. In einem schwierigen Umfeld mit Negativzinsen, sei der Erfolg der Bank keine Selbstverständlichkeit.
09. Juni 2017, 15:00
Wenn in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen das Thurgauerlied ertönt, dann ist Partizipanten-Versammlung der Thurgauer Kantonalbank (TKB). Das Loblied auf die Schönheit des Kantons war auch an der dritten Durchführung der stimmungsvolle Schlusspunkt des Grossanlasses. 3000 Partizipantinnen und Partizipanten sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft waren dabei. 

Bankpräsident René Bock und der GL-Vorsitzende Heinz Huber gaben Einblick in den Geschäftsgang der TKB. Zudem zeigten sie auf, wie sich die Bank als verantwortungsbewusste Ausbilderin und Arbeitgeberin für 750 Mitarbeitende engagiert. «Erfolg kommt nicht einfach so zustande – er ist eine gemeinsame Leistung eines grossen Teams», sagte Heinz Huber. Das Stellenangebot der Bank sei vielfältig und die Bank bilde seit Jahrzehnten Lernende aus. Mitarbeitende könnten sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. 

Lokale Verankerung wichtig für TKB
Heinz Huber und René Bock konnten erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Inhaberinnen und Inhaber von Partizipationsrechten (PS) erhalten aus dem guten Jahresergebnis erneut eine Dividende von 2,75 Franken pro PS ausgeschüttet. Dies entspricht einer Rendite von gut 3 Prozent. Der Erfolg der Bank sei keine Selbstverständlichkeit in einem Umfeld mit Negativzinsen und unsicheren Entwicklungen im nahen und fernen Ausland, sagte René Bock. Dank dem Engagement der Mitarbeitenden könne die TKB viel bewegen für Kunden und Bevölkerung.

Auch für die Wirtschaft sei die Bank eine wichtige Partnerin. Die TKB sei strategisch gut aufgestellt und halte an ihrer lokalen Verankerung auch in Zukunft fest. Das spiegelte sich auch im zweiten Teil des Abends, als die Gäste im Zelt neben der Bodensee-Arena ein feines Thurgauer Menu aus regionalen Zutaten geniessen durften.

Die Sängerrunde vom Bankplatz, unter der Leitung von Willi Hausammann, stimmt das Thurgauer Lied an. Zoom

Die Sängerrunde vom Bankplatz, unter der Leitung von Willi Hausammann, stimmt das Thurgauer Lied an.

Ein Lied das verbindet - auch als Klingelton
Gänsehaut ist jeweils garantiert, wenn an der Partizipantenversammlung der Thurgauer Kantonalbank 3000 Personen das Thurgauerlied gemeinsam singen. Dieses Jahr stimmte die Sängerrunde vom Bankplatz – ein Männerchor aus aktiven und pensionierten Bankmitarbeitenden – das Lied an, bevor sich das Publikum zum Mitsingen erhob. Die inoffizielle Kantonshymne wird auch an anderen Anlässen im Kanton gesungen, so an 1. August-Feiern, am Frauenfelder Pfingstrennen, an der Brevetierungsfeier der Kantonspolizei oder an der Wahlfeier für das Grossratspräsidium. Und im Lehrplan 21 ist das Lied kantonsspezifischer Inhalt im Musikunterricht.

Dass das Thurgauerlied Schulstoff wird, passt zu seiner Geschichte. Denn Text und Melodie stammen von Lehrern. Der Weinfelder Johann Ulrich Bornhauser (1825–1848) verfasste das Gedicht über die Schönheit der Thurgauer Landschaft. Einige Jahre später komponierte Johannes Wepf (1810–1890) die Melodie und «O Thurgau du Heimat» wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts von vielen Chören als Wanderlied gepflegt. Heute wird es langsamer gesungen, denn es hat mittlerweile den Charakter einer Hymne. Wer sich im Alltag vom Thurgauerlied begleiten lassen will, kann es als Klingelton für sein Handy herunterladen. Die TKB stellt den von der Sängerrunde gesungenen Lied-Ausschnitt kostenlos zur Verfügung (www.tkb.ch/thurgauerlied). Wissenswertes über das Thurgauerlied enthält auch der Geschäftsbericht 2016 der Bank (www.tkb.ch/geschaeftsbericht). 
 

Leserkommentare

Anzeige: