Bahnhof Steckborn–Feldbachhalbinsel–Riegelhaus Weiermühle– Hard–Walch–Feuerstelle Härdli–Höfli–Gääsinge–Bahnhof Steckborn

Rundwanderung um Steckborn mit Blick auf den Untersee

Die Rundwanderung führt vom Bahnhof über die Feldbachhalbinsel entlang dem Speckbach hinauf zum Waldrand. Immer wieder bieten sich herrliche Blicke auf den Untersee.
28. Juni 2017, 20:44
 An Feldern, Wäldern und Grillstellen vorbei zieht der Weg eine Runde um Steckborn. Da sich der Weg in zwei Hälften teilen lässt, eignet er sich für gemütliche wie auch erfahrene Wanderer. (gia)

Die Wanderung im Überblick

Start und Ziel: Bahnhof Steckborn
Wanderzeit: 3 Std.
Weglänge: 12,2 km
Gesamtaufstieg: 243 m
Gesamtabstieg: 243 m
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, nicht geeignet mit Kinderwagen
Gaststätten: In Steckborn gibt es zahlreiche Restaurants und Cafés. Auf der Rundwanderung befinden sich jedoch keine Gaststätten
Parkplätze: Bahnhof Steckborn
Öffentlicher Verkehr: Sowohl mit dem Zug bis Bahnhof Steckborn als auch mit dem Schiff der Untersee- und Rhein-Schifffahrt bis Schifflände ist Steckborn gut erreichbar.
Kartenmaterial: 1:25000, Blatt 1033 Steckborn.

1 Bahnhof Steckborn DieWanderung rund um Steckborn startet am Bahnhof, wo genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Alternativ ist Steckborn auch mit dem Schiff erreichbar. Dann startet die Wanderung an der Schifflände. Der Rundwanderweg ist mit gelbblauen Schildern markiert.

2 Feldbachhalbinsel Folgt man der Beschilderung, gelangt man via Bootshafen auf die Feldbachhalbinsel. Diese lädt die Wanderer bereits ein erstes Mal zum Verweilen ein. Sei es, um sich bei einer Partie Beachvolleyball oder Fussball sportlich zu betätigen, eine Abkühlung bei einem Bad im See zu geniessen oder sich an der Feuerstelle um das leibliche Wohl zu kümmern. Weiter geht es dem Untersee entlang, bis man die Feldbachhalbinsel verlässt. Danach folgt ein kurzer Anstieg durch das Städtchen. Verlaufen kann man sich nicht, denn immer wieder begegnet man einem der gelb-blauen Wegweiser.

3 Riegelhaus Weiermühle Beim Riegelhaus Weiermühle, das zu den zahlreichen Kulturgütern Steckborns gehört, biegt man nach rechts ab. Es folgt ein kurzer Anstieg am Hardhof vorbei bis zum Waldrand. 

4 Hard Dort biegt man scharf nach links ab und folgt dem Verlauf desWaldrands. Nach wenigen Minuten erreicht man die Feuerstelle Hard, von der aus einem ein wunderschöner Blick auf den Untersee geboten wird.

5 Walch Bereits geht es wieder ein kleines Stückchen bergab, bis man eine kleine Brücke über den Speckbach passiert. Danach kreuzt man die Frauenfelderstrasse, welche gleichzeitig den Rundwanderweg in zwei, wenn auch unterschiedlich lange, Hälften teilt. Wer nur eine kurze Wanderung machen will, nimmt die Frauenfelderstrasse als Begrenzung und läuft nur die Wegpunkte 1 bis 5 respektive 5 bis 9 ab. Nachdem mandie Strasse überquert hat und dem Weg einige Minuten folgt, führt ein kurzer, relativ steiler Anstieg erneut ein Stück aufwärts.

6 Feuerstelle Härdli Oben angekommen, erwartet die Wanderer etwas versteckt, jedoch gekennzeichnet die Feuerstelle Härdli, sowie ein Aussichtspunkt, von dem aus ein letztes Mal für einige Zeit ein Blick auf den Untersee möglich ist.

7 Höfli Danach steigt derWeg ein letztes Mal etwas an. Allerdings ist die Steigung nicht allzu steil. Der See, welcher ansonsten während der gesamtenWanderung das Panorama prägt, verschwindet hinter den Bäumen des Waldes. Man passiert den Bauernhof Dietenhausen, und nach einer Viertelstunde erreichtman den nächsten Wegpunkt Höfli, von wo aus der Untersee wieder sichtbar wird. Hier hat man den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und darf sich nun auf den Abstieg freuen. Nach dem Aussichtspunkt Höfli biegt man nach rechts ab. Der Weg führt ein kleines Stückchen durch den Wald hinab, bevor man an der Bergstrasse dem gelbblauen Wegweiser zurück in den Wald folgt.

8 Gääsinge Die letzte halbe Stunde gehört zu den Höhepunkten der Wanderung. Dem Waldrand entlang passiert man die verschiedensten Felder, die ein wahres Farbspektakel für das Auge bieten. Ausserdemhat es auch auf diesem Abschnitt wieder eine Feuerstelle. Nach dieser erreicht man die Grenze von Steckborn.

9 Bahnhof Steckborn Ein kurzer, steiler Abstieg führt wieder zurück an den Ausgangspunkt beim Bahnhof Steckborn. Kulturinteressierte dürfen sich einen Besuch des Museums im Turmhof nicht entgehen lassen.

 

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