Wir sind zu frei, um noch richtig lieben zu können, behauptet der Buchautor Sven Hillenkamp. Und schlägt die Vernunftehe als Lösung vor. Denn das Glück sei keine Ekstase und wer zu lange hadere und stetig nach besseren Partnern suche, der bleibe allein. Ein Gespräch über das Ende der Romantik. ... »
Köbi Keller (45) wohnt in Ermatingen. Also dort, wo am kommenden Sonntag die nach eigenen Angaben «letzte Fasnacht der Welt» stattfindet. So kurz vor der Groppenfasnacht baut der Hochbaupolier fleissig an seinem Fasnachtswagen mit dem Motto «Wickie und die starken Männer». ... »
Parties zu feiern ist schön. Die Nachwirkungen hingegen sind hässlich. Aus dem Mund riecht's nach Alkohol, der Dürüm mit Knoblauchsauce macht das Ganze nicht besser, und Raucher verströmen zusätzlich den Duft eines Aschenbechers. ... »
In Paris werden bis morgen die Winterkollektionen gezeigt. Akris spielt mit den Stärken seiner Marke. ... »
…Es gibt Lieder, die stimmen einfach, und erinnern an Begegnungen mit einem kleinen, grossen Menschen… Die Begegnungen mit dem 1999 verstorbenen Jazzpianisten Michel Petrucciani waren immer spezielle Momente. ... »
Zeig mir deine Webseite und ich sag dir, wer du bist. «zoom» hat einigen Schweizer Stars online einen Besuch abgestattet und Erstaunliches entdeckt. ... »
Der Zahn der Zeit nagt auch am Zahn. Ein Fleckchen hier, ein Löchlein da. Macht ja nichts. ... »
Alois Ebneter (58) war 16 Jahre lang Gemeindepräsident von Alt St.Johann, wo er auch seit über 30 Jahren wohnt. Zurzeit ist er Student an der Wimbledon School of English. Als Projektleiter der Klangschmiede sorgt er dafür, dass in Alt St.Johann bald Klangschalen, Gongs und Sennschellen gefertigt werden. ... »
Mailänder Winter-Kollektionen Bloggers statt Prominente belegen die ersten Reihen der Défilés. Die Mode selbst besinnt sich auf Bewährtes zurück. Die reife Frau wird wieder umworben. Biederkeit erlebt ein Comeback. Yvonne Forster ... »
Wenn eine Strasse Kaffeegasse heisst, müsste da doch auch Kaffee sein. Weit gefehlt, in der Altnauer Kaffeegasse riecht es nur hinter den Fassaden nach frischem Kaffee. ... »
Soeben waren die Deutschen noch unsere Lieblingsfeinde, doch seit der libysche Staatschef Gadhafi der Schweiz den «heiligen Krieg» erklärt hat, haben sich die Fronten verschoben. Vergessen die Sache mit dem leidigen Bankgeheimnis, verziehen der Indianer-Vergleich. ... »
Auf ihrer siebten Studioplatte «Hallo Leidenschaft» lassen es Oliver Maurmann (GUZ) und seine Aeronauten auch nach zwanzig Jahren Bandexistenz noch so beschwingt krachen wie eh und eh. Dabei schlagen sie in ihrem ureigenen Mix den Bogen von Punk zu Soul und von Country zu Latin. ... »
Fasnacht ist vorbei – jetzt wird erst recht gefeiert. Das Alt St. Johanner Hornschlittenrennen ist ein Umzug auf Kufen. ... »
Wir sind zurzeit ja alle etwas aus dem Häuschen. Die Olympiade ist vorbei und mit ihr scheinbar auch der Winter. Der (meteorologische) Frühling ist da mit Schneeglöcklein und allem Drum und Dran. Aber freuen Sie sich nicht zu früh, denn… ... »
Jeannette Steccanella hat mit drei Freundinnen aus einer alten Stickerei eine Wohnfabrik gemacht. Das Motto: Für sich und doch gemeinsam. ... »
Spiel Deutschland feiert den 100. Geburtstag des Spiels Mensch ärgere dich nicht. Dabei wird gerne vergessen, dass das Brettspiel nur eine Kopie des viel älteren «Eile mit Weile» ist. ... »
Das Olympia-Outfit der Schweiz ist auch dieses Mal nicht besonders hip. Und dass ausgerechnet die Snowboarder, die «Rocker» mit Brett, wie Zottelbären herumlaufen, ist fast peinlich. ... »
…Strassen gibt es in der Schweiz mehr als genug. Hingegen zu wenige Autofahrer, die damit umzugehen wissen… Ich zähle mich zu den schlechten Autofahrern. ... »
Diese 20 Sätze sollte man beim Speed-Dating besser vermeiden. ... »
Partnersuche Beim Speed-Dating würfelt der Zufall sechs Frauen und sechs Männer zusammen. Das Ziel aller: sich die Beste oder den Besten zu angeln. Dazu bleiben acht Minuten Zeit. Ein Selbsterfahrungsbericht. ... »
«Eile mit Weile» (franz. Schweiz: «Hâte-toi lentement», ital. Schweiz: «Chi va piano va sano») ist ein Brettspiel, welches vor allem in der Schweiz populär ist. ... »
Das deutsche «Mensch ärgere dich nicht» gilt mit 70 Millionen Exemplaren als das Brettspiel mit den höchsten Verkaufszahlen weltweit – dabei ist es nur eine Kopie des viel älteren «Eile mit Weile». ... »
Tief im Thurgau, versteckt zwischen Obsthainen und Stoppelfeldern taucht es auf: Langrickenbach. Hier wird der Fremde, die Augen am Navi klebend, zum Hindernis.... »
Fasnacht im Rheintal ist nicht Fasnacht wie in der übrigen Ostschweiz. Fasnacht im «Rinntl» ist etwas Besonderes. Man gibt sich freizügig, feiert ausgelassen. In der «Krone» in Widnau ist das nicht anders.... »
Vreni Giger ist seit letztem Herbst alleinige Chefin im St. Galler «Jägerhof». Der Wechsel vollzog sich fast unbemerkt, aber um doch noch ein Zeichen zu setzen, kocht Vreni Giger heute für Koch- und Winzer-Kolleginnen. Die Appenzellerin über Respekt vor dem Gast, militärische Disziplin und Winterfreuden. ... »
Der Morgenverkehr rauscht links und rechts an einem, hinter den grossen Fensterscheiben, vorbei. Auf dem kleinen Tischchen, um das man sitzt, findet nicht mal eine ausgefaltete Tageszeitung Platz.... »
Das Schweizer Militärbiscuit hat seine historischen Wurzeln im Zwieback der römischen Armee. Zwieback wurde den Soldaten als Proviant auf Feldzüge mitgegeben. Die Römer nannten den Zwieback «panis biscotum» – das zweifach gebackene Brot. Der Begriff Biscuits soll sich davon ableiten lassen.... »
Von den einen Soldaten geliebt, von den anderen wohlgelitten: Das Schweizer Militärbiscuit ist 50 Jahre alt. Für 2010 sind 70 Tonnen «Stück Sägemehl» bestellt. ... »
Am Anfang war's eine Degustationstheke. Acht Jahre später ist die Bar der Roggwiler «huus-braui Spezialitätenbrauerei» eine Feierabendbar. Das Einzigartige: Der Gast sitzt auf dem Bierfass.... »
Einfach nur «än Kafi» gibt es hier nicht. «Was für einer soll's den sein?», fragt die Bedienung mit wienerischem Schmäh.... »
Wem 15 Franken für eine Familienmahlzeit noch immer zu viel ist, der findet auch Billigeres.... »
Wer im Januarloch aufs Geld achten muss, sich aber trotzdem gesund ernähren möchte, liest am besten die «Sparflamme»: Das Kochbuch versammelt Rezepte von Gerichten, die weniger als 15 Franken kosten. ... »
Bars wie diese gibt es nicht viele. Schon der Name ist eine Prophezeiung: «Bye Bye Bar». Ein Ort zum Adieu-Sagen, vielleicht für immer, vielleicht nur für zwei Wochen.... »
LONDON. Die Briten sollen wissen, ob sie beispielsweise zu viel Fett essen: Das Land hat seit drei Jahren ein einfaches Deklarationssystem. Auch in der Schweiz wird darüber diskutiert. ... »
Sambuca ohne Kaffeebohne Manchmal leert sich eine Flasche pro Tag. «Ich behaupte, wir haben den höchsten Sambuca-Umsatz der ganzen Schweiz», sagt Andreas Schoch, Geschäftsführer der Treu Bar & Lounge in Tägerwilen.... »
Ein Jahr lang hat unsere Zeitung regelmässig Kebabläden in der Ostschweiz besucht. Zeit für eine Bilanz. Denn obwohl wir auf der Dürümtour das Immergleiche gegessen haben, zeigten sich nicht nur auf dem Teller Unterschiede. ... »
Gratisdeo auf dem Damenklo Wer sagt, Uznach liege in der Provinz, der muss beim Besuch der Vertigo Bar hurtig umdenken.... »
Im Schaufenster ranken sich Pflanzen um einen grossen Flachbildschirm. Von aussen ist er gut zu sehen; Fotos von leckeren Kebabgerichten sollen schliesslich hungrige Passanten anlocken.... »
Für Skifahrerinnen und Boarder ist der Apéro nach einem langen Tag im Schnee ein Ritual, dass sich jeweils ganz von selbst einstellt. Die Latten werden gebuckelt und zum Hotel oder ins Ferienhaus getragen.... »
Hauptsache orange Im ovalen Turm am Bahnhof sind ein paar Fenster hell erleuchtet. Das neue Wahrzeichen von Heerbrugg thront über dem ebenso neuen Dorfzentrum. Auch daneben an der Hauptstrasse fällt eine frisch gestrichene orange Fassade ins Auge.... »
«Kannst Du den Fernseher anmachen, Hampi?», fragt eine ältere, aber rüstige Frau den Chef des Hafen-Treffs in Rorschach. Sie komme seit 33 Jahren täglich hierher, zum Morgenkaffee oder manchmal auch zum Raclette, sagt sie.... »
Der Beste östlich von Zürich Autos wälzen sich auf der St. Galler Linsebühlstrasse hinauf ins Appenzellerland. Hinunter rumpelt das Trogener Bähnli, und alle Hautfarben spazieren vorbei, hinein ins Fussgängerzonen-Zentrum oder in das einst berüchtigte Rotlichtviertel.... »