Pizzakurier ist nicht gleich Pizzakurier, das zeigt sich nicht nur in den unterschiedlichen Lieferzeiten. «zoom» hat fünf Kuriere in der Stadt St.Gallen getestet. ... »
Von Chanel bis Gaultier und Dries van Noten: In einer Modereise um die Welt lassen die Designer an den Winterkollektionen in Paris Ethnisches und Altbewährtes wiederaufleben. ... »
Tief im Thurgau, versteckt zwischen Obsthainen und Stoppelfeldern taucht es auf: Langrickenbach. Hier wird der Fremde, die Augen am Navi klebend, zum Hindernis. ... »
Wir sind zu frei, um noch richtig lieben zu können, behauptet der Buchautor Sven Hillenkamp. Und schlägt die Vernunftehe als Lösung vor. Denn das Glück sei keine Ekstase und wer zu lange hadere und stetig nach besseren Partnern suche, der bleibe allein. Ein Gespräch über das Ende der Romantik. ... »
Köbi Keller (45) wohnt in Ermatingen. Also dort, wo am kommenden Sonntag die nach eigenen Angaben «letzte Fasnacht der Welt» stattfindet. So kurz vor der Groppenfasnacht baut der Hochbaupolier fleissig an seinem Fasnachtswagen mit dem Motto «Wickie und die starken Männer». ... »
Parties zu feiern ist schön. Die Nachwirkungen hingegen sind hässlich. Aus dem Mund riecht's nach Alkohol, der Dürüm mit Knoblauchsauce macht das Ganze nicht besser, und Raucher verströmen zusätzlich den Duft eines Aschenbechers. ... »
In Paris werden bis morgen die Winterkollektionen gezeigt. Akris spielt mit den Stärken seiner Marke. ... »
…Es gibt Lieder, die stimmen einfach, und erinnern an Begegnungen mit einem kleinen, grossen Menschen… Die Begegnungen mit dem 1999 verstorbenen Jazzpianisten Michel Petrucciani waren immer spezielle Momente. ... »
Zeig mir deine Webseite und ich sag dir, wer du bist. «zoom» hat einigen Schweizer Stars online einen Besuch abgestattet und Erstaunliches entdeckt. ... »
Der Zahn der Zeit nagt auch am Zahn. Ein Fleckchen hier, ein Löchlein da. Macht ja nichts. ... »
Alois Ebneter (58) war 16 Jahre lang Gemeindepräsident von Alt St.Johann, wo er auch seit über 30 Jahren wohnt. Zurzeit ist er Student an der Wimbledon School of English. Als Projektleiter der Klangschmiede sorgt er dafür, dass in Alt St.Johann bald Klangschalen, Gongs und Sennschellen gefertigt werden. ... »
Mailänder Winter-Kollektionen Bloggers statt Prominente belegen die ersten Reihen der Défilés. Die Mode selbst besinnt sich auf Bewährtes zurück. Die reife Frau wird wieder umworben. Biederkeit erlebt ein Comeback. Yvonne Forster ... »
Wenn eine Strasse Kaffeegasse heisst, müsste da doch auch Kaffee sein. Weit gefehlt, in der Altnauer Kaffeegasse riecht es nur hinter den Fassaden nach frischem Kaffee. ... »
Wir sind zurzeit ja alle etwas aus dem Häuschen. Die Olympiade ist vorbei und mit ihr scheinbar auch der Winter. Der (meteorologische) Frühling ist da mit Schneeglöcklein und allem Drum und Dran. Aber freuen Sie sich nicht zu früh, denn… ... »
Soeben waren die Deutschen noch unsere Lieblingsfeinde, doch seit der libysche Staatschef Gadhafi der Schweiz den «heiligen Krieg» erklärt hat, haben sich die Fronten verschoben. Vergessen die Sache mit dem leidigen Bankgeheimnis, verziehen der Indianer-Vergleich. ... »
Auf ihrer siebten Studioplatte «Hallo Leidenschaft» lassen es Oliver Maurmann (GUZ) und seine Aeronauten auch nach zwanzig Jahren Bandexistenz noch so beschwingt krachen wie eh und eh. Dabei schlagen sie in ihrem ureigenen Mix den Bogen von Punk zu Soul und von Country zu Latin. ... »
Fasnacht ist vorbei – jetzt wird erst recht gefeiert. Das Alt St. Johanner Hornschlittenrennen ist ein Umzug auf Kufen. ... »
Jeannette Steccanella hat mit drei Freundinnen aus einer alten Stickerei eine Wohnfabrik gemacht. Das Motto: Für sich und doch gemeinsam. ... »
Spiel Deutschland feiert den 100. Geburtstag des Spiels Mensch ärgere dich nicht. Dabei wird gerne vergessen, dass das Brettspiel nur eine Kopie des viel älteren «Eile mit Weile» ist. ... »
Das Olympia-Outfit der Schweiz ist auch dieses Mal nicht besonders hip. Und dass ausgerechnet die Snowboarder, die «Rocker» mit Brett, wie Zottelbären herumlaufen, ist fast peinlich. ... »
…Strassen gibt es in der Schweiz mehr als genug. Hingegen zu wenige Autofahrer, die damit umzugehen wissen… Ich zähle mich zu den schlechten Autofahrern. ... »
Diese 20 Sätze sollte man beim Speed-Dating besser vermeiden. ... »
Partnersuche Beim Speed-Dating würfelt der Zufall sechs Frauen und sechs Männer zusammen. Das Ziel aller: sich die Beste oder den Besten zu angeln. Dazu bleiben acht Minuten Zeit. Ein Selbsterfahrungsbericht. ... »
Fasnacht im Rheintal ist nicht Fasnacht wie in der übrigen Ostschweiz. Fasnacht im «Rinntl» ist etwas Besonderes. Man gibt sich freizügig, feiert ausgelassen. In der «Krone» in Widnau ist das nicht anders. ... »
Vreni Giger ist seit letztem Herbst alleinige Chefin im St. Galler «Jägerhof». Der Wechsel vollzog sich fast unbemerkt, aber um doch noch ein Zeichen zu setzen, kocht Vreni Giger heute für Koch- und Winzer-Kolleginnen. Die Appenzellerin über Respekt vor dem Gast, militärische Disziplin und Winterfreuden. ... »
Der Morgenverkehr rauscht links und rechts an einem, hinter den grossen Fensterscheiben, vorbei. Auf dem kleinen Tischchen, um das man sitzt, findet nicht mal eine ausgefaltete Tageszeitung Platz. ... »
Das Schweizer Militärbiscuit hat seine historischen Wurzeln im Zwieback der römischen Armee. Zwieback wurde den Soldaten als Proviant auf Feldzüge mitgegeben. Die Römer nannten den Zwieback «panis biscotum» – das zweifach gebackene Brot. Der Begriff Biscuits soll sich davon ableiten lassen. ... »
Von den einen Soldaten geliebt, von den anderen wohlgelitten: Das Schweizer Militärbiscuit ist 50 Jahre alt. Für 2010 sind 70 Tonnen «Stück Sägemehl» bestellt. ... »
Am Anfang war's eine Degustationstheke. Acht Jahre später ist die Bar der Roggwiler «huus-braui Spezialitätenbrauerei» eine Feierabendbar. Das Einzigartige: Der Gast sitzt auf dem Bierfass. ... »
Einfach nur «än Kafi» gibt es hier nicht. «Was für einer soll's den sein?», fragt die Bedienung mit wienerischem Schmäh. ... »
Wem 15 Franken für eine Familienmahlzeit noch immer zu viel ist, der findet auch Billigeres. ... »
Wer im Januarloch aufs Geld achten muss, sich aber trotzdem gesund ernähren möchte, liest am besten die «Sparflamme»: Das Kochbuch versammelt Rezepte von Gerichten, die weniger als 15 Franken kosten. ... »
Bars wie diese gibt es nicht viele. Schon der Name ist eine Prophezeiung: «Bye Bye Bar». Ein Ort zum Adieu-Sagen, vielleicht für immer, vielleicht nur für zwei Wochen. ... »
LONDON. Die Briten sollen wissen, ob sie beispielsweise zu viel Fett essen: Das Land hat seit drei Jahren ein einfaches Deklarationssystem. Auch in der Schweiz wird darüber diskutiert. ... »
Ein Jahr lang hat unsere Zeitung regelmässig Kebabläden in der Ostschweiz besucht. Zeit für eine Bilanz. Denn obwohl wir auf der Dürümtour das Immergleiche gegessen haben, zeigten sich nicht nur auf dem Teller Unterschiede. ... »
Im Schaufenster ranken sich Pflanzen um einen grossen Flachbildschirm. Von aussen ist er gut zu sehen; Fotos von leckeren Kebabgerichten sollen schliesslich hungrige Passanten anlocken. ... »
Für Skifahrerinnen und Boarder ist der Apéro nach einem langen Tag im Schnee ein Ritual, dass sich jeweils ganz von selbst einstellt. Die Latten werden gebuckelt und zum Hotel oder ins Ferienhaus getragen. ... »
Hauptsache orange Im ovalen Turm am Bahnhof sind ein paar Fenster hell erleuchtet. Das neue Wahrzeichen von Heerbrugg thront über dem ebenso neuen Dorfzentrum. Auch daneben an der Hauptstrasse fällt eine frisch gestrichene orange Fassade ins Auge. ... »
«Kannst Du den Fernseher anmachen, Hampi?», fragt eine ältere, aber rüstige Frau den Chef des Hafen-Treffs in Rorschach. Sie komme seit 33 Jahren täglich hierher, zum Morgenkaffee oder manchmal auch zum Raclette, sagt sie. ... »
Der Beste östlich von Zürich Autos wälzen sich auf der St. Galler Linsebühlstrasse hinauf ins Appenzellerland. Hinunter rumpelt das Trogener Bähnli, und alle Hautfarben spazieren vorbei, hinein ins Fussgängerzonen-Zentrum oder in das einst berüchtigte Rotlichtviertel. ... »
Im Steinzeitalter lebt man auch in Rosental nicht mehr. Der Steinfindling vor dem Restaurant Landhaus, in den jemand «Flintstones Pub» gemeisselt hat, ist das einzige, was vom Neolithikum übrigblieb. ... »
Nach dem Sommer im Biergarten zieht es die Schweizerinnen und Schweizer wieder in die heimelige Gaststube. Es ist Metzgete-Zeit – Zeit, sich Winterspeck anzu(fr)essen. ... »
Passanten hetzen durch die Fussgängerzone St. Gallens. Es ist Mittag, die Rushhour der Take-aways. Auch bei Mister Pfeffer stehen die Hungrigen Schlange bis aufs Strassenpflaster. ... »
«Ach, die reden schon seit damals von der Umfahrung!» Die Umfahrung Herisau ist für die Express-Cafébar am «Schwänli-Kreisel» ein Fallbeil, das oben klemmt. Denn wenn die Umfahrung kommt, muss das «Ex» weg. ... »
Der neue Gault Millau nennt ihn den «Mister Smart aus dem Domleschg», in Österreich wurde er mal als «der Schweizer mit dem Look eines italienischen Dolce & Gabbana-Models» vorgestellt – und der «Sonntags-Blick» hatte ihm auch schon eine mögliche ... »
Süss und sündig sind die aus Kastanienpüree gepressten Vermicelles, die uns wieder zu verführen versuchen. Wir sind den braunen Würmchen auf den Grund gegangen, haben einen Abstecher ins Solothurnische gemacht und ein kalorienreiches Testessen absolviert. ... »
Für unseren Vermicelles-Vergleich haben wir in fünf verschiedenen Läden in St. Gallen und Arbon Vermicelles gekauft und verspeist. Eines vorneweg: Die Unterschiede sind erstaunlich, sowohl punkto Gewicht (55 bis 155 Gramm), Preis (2.10 bis 3.20 Franken) wie auch im «Goût». ... »
Mehr als nur eine Frage der Zwiebel Das kleine Haus verschwindet fast hinter der Riesenüberbauung. Mächtig und dunkelrot ragt das Wohn- und Geschäftsgebäude «Neustadt-Zentrum Perron 3» hinter dem Gossauer Bahnhof in die Höhe. ... »
Meisterlicher Meisterkoch Der Mann scheint teilbar zu sein. Jeden Sonntag kocht er im Bayerischen Fernsehen, er schreibt Bücher, betreibt mehrere Restaurants, einen Gewürzladen, einen Party-Service, eine Kochschule. ... »
Die Fassade leuchtet grün-weiss – die Farben des FC St. Gallen. Auch im Innern des «Rheintaler Restaurant-Imbiss» ist nicht zu übersehen, dass der Chef ein FCSG-Fan ist. ... »
Der Sommer ist schon bald vorbei, die letzten warmen Tage warten. Und damit auch die letzten Grillabende. ... »
Zusammen mit Brot wurde der Mozzarella erstmals im 12. Jahrhundert von den Mönchen aus San Lorenzo di Capua unter der Bezeichnung «pane e mozza» serviert. ... »
Der Mozzarella ist der beliebteste Allrounder unter den Frischkäsen und drittwichtigster Käse in der Schweiz: Ein Insalata Caprese mit Tomaten und Basilikum ist das klassische Sommergericht. Doch wie wird der Käse hergestellt? ... »
Wer kennt es nicht, das Problem: Man ist an einem Grümpelturnier, beim Open Air oder der 100-Jahr-Feier des Schützenvereins. Der Goalie, der Dirigent oder der Jüngste am Tisch wird dazu verdammt, zur Feier des Tages eine Runde aufzuwerfen. ... »
Den Mekong, den geheimnisvollen südostasiatischen Strom, verbindet man in erster Linie mit Vietnam. Dort mündet der Neun-DrachenFluss – wie der auch «Grosser Fluss» oder «turbulenter Fluss» genannte Strom auf Vietnamesisch heisst – in einem weiten fruchtbaren Delta ins Südchinesische Meer. ... »
Die Internationale Weinprämierung Zürich bewertete 2100 Weine aus aller Welt. Fünf Golddiplome gingen in die Ostschweizer Weinkantone. ... »
Der Experte Der Thurgauer Bierbrauer Martin Wartmann beschäftigt sich seit bald 40 Jahren mit dem gelben Gerstensaft. Auch er kann ein Schweizer Lagerbier nur schwer von einem anderen unterscheiden, sie seien zu eintönig – er trinkt deshalb lieber dunkles Bier. ... »
Bier-Blindtest Bier ist nicht gleich Bier, und seine Lieblingsmarke erkennt man auch ohne Blick auf die Etikette. Ist das wirklich so? Wir haben acht Biersorten im Blindtest miteinander verglichen. Fazit: Wer mit offenen Augen auf sein Bier schwört, erkennt es blind oft nicht mehr wieder. ... »
Als sich Hauptmann Johannes Boppart 1642 auf der Hochebene südwestlich der Stadt St. Gallen sein Schlösschen erbaute, war er eben aus spanischen Söldnerdiensten zurückgekehrt. ... »
Es ist ein Sonntag, wie er im Sommer-Buche steht. Die Luft noch angenehm-kühl, das Ufer des Bodensees schon belebt von Badenden. Und in der Ferne, winzigen, aufgestellten Servietten gleich, Segelboot um Segelboot. Man sieht den Pfänder und das flachere deutsche Ufer. ... »
Es gibt viele Gründe, nach Konstanz zu fahren – nicht nur die Mehrwertsteuer. Das Städtchen am Bodensee hat Flair. ... »
Das neue Buch des St. Galler Spitzenkochs Thuri Maag: Hinreissend – und preisgekrönt. ... »
Grill ist nicht gleich Grill. Doch was ist besser: Holzkohle, Strom oder Gas? Ein Vergleichstest zeigt die Tücken jeder Methode. Ein Grillexperte gibt Tips, wie man's besser beziehungsweise richtig macht. ... »
Pizzakurier ist nicht gleich Pizzakurier, das zeigt sich nicht nur in den unterschiedlichen Lieferzeiten. «zoom» hat fünf Kuriere in der Stadt St.Gallen getestet. ... »
Tief im Thurgau, versteckt zwischen Obsthainen und Stoppelfeldern taucht es auf: Langrickenbach. Hier wird der Fremde, die Augen am Navi klebend, zum Hindernis.... »
Fasnacht im Rheintal ist nicht Fasnacht wie in der übrigen Ostschweiz. Fasnacht im «Rinntl» ist etwas Besonderes. Man gibt sich freizügig, feiert ausgelassen. In der «Krone» in Widnau ist das nicht anders.... »
Vreni Giger ist seit letztem Herbst alleinige Chefin im St. Galler «Jägerhof». Der Wechsel vollzog sich fast unbemerkt, aber um doch noch ein Zeichen zu setzen, kocht Vreni Giger heute für Koch- und Winzer-Kolleginnen. Die Appenzellerin über Respekt vor dem Gast, militärische Disziplin und Winterfreuden. ... »
Der Morgenverkehr rauscht links und rechts an einem, hinter den grossen Fensterscheiben, vorbei. Auf dem kleinen Tischchen, um das man sitzt, findet nicht mal eine ausgefaltete Tageszeitung Platz.... »
Das Schweizer Militärbiscuit hat seine historischen Wurzeln im Zwieback der römischen Armee. Zwieback wurde den Soldaten als Proviant auf Feldzüge mitgegeben. Die Römer nannten den Zwieback «panis biscotum» – das zweifach gebackene Brot. Der Begriff Biscuits soll sich davon ableiten lassen.... »
Von den einen Soldaten geliebt, von den anderen wohlgelitten: Das Schweizer Militärbiscuit ist 50 Jahre alt. Für 2010 sind 70 Tonnen «Stück Sägemehl» bestellt. ... »
Am Anfang war's eine Degustationstheke. Acht Jahre später ist die Bar der Roggwiler «huus-braui Spezialitätenbrauerei» eine Feierabendbar. Das Einzigartige: Der Gast sitzt auf dem Bierfass.... »
Einfach nur «än Kafi» gibt es hier nicht. «Was für einer soll's den sein?», fragt die Bedienung mit wienerischem Schmäh.... »
Wem 15 Franken für eine Familienmahlzeit noch immer zu viel ist, der findet auch Billigeres.... »
Wer im Januarloch aufs Geld achten muss, sich aber trotzdem gesund ernähren möchte, liest am besten die «Sparflamme»: Das Kochbuch versammelt Rezepte von Gerichten, die weniger als 15 Franken kosten. ... »
Bars wie diese gibt es nicht viele. Schon der Name ist eine Prophezeiung: «Bye Bye Bar». Ein Ort zum Adieu-Sagen, vielleicht für immer, vielleicht nur für zwei Wochen.... »
LONDON. Die Briten sollen wissen, ob sie beispielsweise zu viel Fett essen: Das Land hat seit drei Jahren ein einfaches Deklarationssystem. Auch in der Schweiz wird darüber diskutiert. ... »
Sambuca ohne Kaffeebohne Manchmal leert sich eine Flasche pro Tag. «Ich behaupte, wir haben den höchsten Sambuca-Umsatz der ganzen Schweiz», sagt Andreas Schoch, Geschäftsführer der Treu Bar & Lounge in Tägerwilen.... »
Ein Jahr lang hat unsere Zeitung regelmässig Kebabläden in der Ostschweiz besucht. Zeit für eine Bilanz. Denn obwohl wir auf der Dürümtour das Immergleiche gegessen haben, zeigten sich nicht nur auf dem Teller Unterschiede. ... »
Gratisdeo auf dem Damenklo Wer sagt, Uznach liege in der Provinz, der muss beim Besuch der Vertigo Bar hurtig umdenken.... »
Im Schaufenster ranken sich Pflanzen um einen grossen Flachbildschirm. Von aussen ist er gut zu sehen; Fotos von leckeren Kebabgerichten sollen schliesslich hungrige Passanten anlocken.... »
Für Skifahrerinnen und Boarder ist der Apéro nach einem langen Tag im Schnee ein Ritual, dass sich jeweils ganz von selbst einstellt. Die Latten werden gebuckelt und zum Hotel oder ins Ferienhaus getragen.... »
Hauptsache orange Im ovalen Turm am Bahnhof sind ein paar Fenster hell erleuchtet. Das neue Wahrzeichen von Heerbrugg thront über dem ebenso neuen Dorfzentrum. Auch daneben an der Hauptstrasse fällt eine frisch gestrichene orange Fassade ins Auge.... »
«Kannst Du den Fernseher anmachen, Hampi?», fragt eine ältere, aber rüstige Frau den Chef des Hafen-Treffs in Rorschach. Sie komme seit 33 Jahren täglich hierher, zum Morgenkaffee oder manchmal auch zum Raclette, sagt sie.... »