Lügen haben kurze Beine

STERNE ⋅ Die Sterne stiften in den nächsten Tagen Verwirrung. Vermutungen und Ängste können für Verunsicherung sorgen. Vielleicht erfahren wir auch Dinge, die wir lieber nicht wissen würden. Geheimnisse und Versäumnisse kommen ans Licht; Lügen werden entlarvt.

Monica Kissling

Wer nicht ehrlich war, muss dafür geradestehen oder sogar von seinem Amt zurücktreten. Doch wer ist schuld? Ganz so klar ist die Sachlage leider nicht immer, denn die Sterne weisen auf manipulative Tendenzen. So dürften sich gewisse Menschen mit gezielter Vernebelungstaktik aus der Verantwortung stehlen und die Schuld abschieben, sodass vielleicht ein «Bauernopfer» erbracht wird.
 

Unsicherheitsfaktoren

Dinge, die bisher klar waren, mögen plötzlich nicht mehr so klar sein. Da hilft nur eine seriöse Überprüfung. Von schnellen Stellungnahmen oder Entscheidungen ist abzuraten, speziell im politischen und geschäftlichen Umfeld. Gut möglich, dass uns trotz Enthüllungen wichtige Informationen vorenthalten bleiben. Vielleicht verhalten sich gewisse Mitmenschen aus unerklärlichen Gründen seltsam. Auch dies hängt damit zusammen, dass wir nicht alles wissen. Führen wir in diesem Fall die nötigen Gespräche, aber üben wir uns auch in Geduld, wenn dies nicht sofort möglich ist. Mehr Klarheit gewinnen wir in der nächsten Woche.
 

Vorahnungen

Neptun beflügelt in dieser Woche unsere Fantasie. So können Bilder in unserem Kopf auftauchen, die uns nicht loslassen. Wir haben vielleicht aufwühlende Träume, Vorahnungen oder Vermutungen. Die Frage ist dann, ob wir uns auf unseren Instinkt verlassen können oder ob uns unsere Wahrnehmung einen Streich spielt. Die Möglichkeit, dass wir uns von Ängsten oder Wunschdenken in die Irre führen lassen, ist jedenfalls gegeben. Die widersprüchlichen Sterne lösen denn auch verwirrende und ambivalente Gefühle aus. So wird unsere Stimmungslage wechselhaft sein; auf Momente der Hoffnung kann plötzliche Traurigkeit folgen.
 

Fokus auf Positives

Saturn weist vor allem in der zweiten Wochenhälfte auf eine etwas gar düstere, pessimistische Sichtweise. So sind wir gut beraten, uns mit positiv und unkonventionell denkenden Menschen auszutauschen; mit Menschen, die unvoreingenommen sind und mehr auf Lösungen denn auf Probleme fokussieren. Auch wenn es in der Liebe zu Enttäuschungen kommt, kann es helfen, Freunde zu treffen, die uns aufmuntern, oder uns mit schönen Dingen zu beschäftigen, die uns Freude machen. Vielleicht hatten wir eine klare, aber unausgesprochene Vorstellung davon, wie sich unser Partner verhalten sollte. Sprechen wir über unsere Gefühle, aber versteifen wir uns nicht auf Erwartungen. Je mehr wir auf Enttäuschungen fokussieren, desto mehr machen wir aus einer Mücke einen Elefanten. 
 

Vertrauen aufbauen

Darf eine Beziehung Geheimnisse haben, und wenn ja, welche? Sind wir da gleicher Meinung? Absolutes Vertrauen ist gerade in einer engen Bindung besonders wichtig. In unserer Liebesbeziehung brauchen wir jetzt Sicherheit. Unser Partner soll für uns da sein, wenn wir ihn brauchen. Er soll sich an Absprachen halten und ehrlich sein. Falls sich diesbezüglich Zweifel einstellen, besteht jetzt Klärungsbedarf. Der Austausch ist wichtig, kann aber schwierig sein, da die Gefahr von Missverständnissen deutlich erhöht ist. Wenn Worte nicht weiterführen: auf Körpersprache setzen! Eine Umarmung oder ein Kuss können mehr bewirken als tausend Worte. 


Monica Kissling ist Astrologin und schaut jede Woche für unsere Zeitung in die Sterne

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