Horoskop

Gezieltes Vorgehen wechselt zu Risikovermeidung

WOCHENSTERNE ⋅ Bis Samstag lohnt sich mutiges Handeln. Am Sonntag kommt es zum Zwillinge-Vollmond und Merkur wird rückläufig. Nun müssen wir uns vor Missverständnissen in Acht nehmen. Das sagen uns die Sterne vom 30. November bis 6. Dezember.

Claude Weiss

Wenn noch wichtige Handlungen und mutige Vorstösse anstehen, lohnt es sich, diese noch bis zum Samstag einzuleiten, insbesondere, wenn wir sie bis dann abschliessen können. Danach ist nämlich der «Trickster» am Werk, der uns erschwert, gezielt vorzugehen, weil unsere Wahrnehmung unzuverlässig wird. Wir neigen dazu, nicht alle uns zur Verfügung stehenden Informationen zu berücksichtigen und dies führt bei Vereinbarungen, Vertragsabschlüssen und grösseren Anschaffungen zu falschen Entscheidungen. So lohnt es sich, bis Weihnachten auch nicht ein wichtiges Projekt zu starten oder eine teure technische Anlage zu installieren. Zu gross ist die Gefahr, dass wir es mit Miss­verständnissen oder schwer eruierbaren technischen Defekten zu tun haben und wieder von vorne anfangen müssen.

Ausgeprägtes Wunschdenken

Für die nächsten Tage kommt hinzu, dass der Zwillinge/Schütze-Vollmond vom Sonntag mit Unrast und einem starken Wunschdenken einhergeht. In dieser Zeit klaffen Willensziele und Bedürfnisse auseinander und es fällt schwer, die Wünsche von Kopf und Bauch miteinander zu vereinbaren. Auch braucht unsere Fantasie nun Nahrung und es ist gut, wenn wir nicht im grössten Stress stehen, sondern etwas Zeit zum Aus­spannen haben. Ausgehen, einen schönen Film anschauen, ein Konzert besuchen oder ein Wellness-Wochenende sind nun Dinge, die uns Freude machen und unserer Seele die gewünschte Nahrung geben. Wir können uns in dieser Zeit nämlich mit neuen Ideen vollsaugen, die unserem Leben frische Inspirationen vermitteln. Das Handeln verschieben wir aber besser auf später.

Da nun die Kommunikation ins Stocken gerät, Verkehrsmittel, auf die wir angewiesen sind, ihren Dienst versagen und Abmachungen nicht eingehalten werden, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und uns zu überlegen, welches die Dinge sind, die wir wirklich brauchen und welche Prioritäten wir im Leben setzen.

Tiefere Bedürfnisse

Wir kommen in diesen Tagen nämlich mit einer Sehnsucht nach einem sinnverbundenen und inspirierten Leben in Kontakt, welches sich nicht in den üblichen Alltagsverrichtungen erschöpft. Die einen empfinden dies in der Weise, dass sie sagen, sie seien «reif für die Insel». Andere finden einen Zugang zu inneren Wahr­heiten und zu einer anderen Ebene der Betrachtung.

Aus diesem Blickwinkel entpuppt sich der rückläufige Merkur, der vielen verhasst ist, weil er rationale Planungen durchkreuzt und logische Abläufe ausser Kraft setzt, als Verbündeter. Freudsche Versprecher unserer Gesprächs­partner, die nun nicht die üblichen Floskeln von sich geben, sondern nicht weiterwissen oder aus ­Versehen das sagen, was sie zwar denken, aber auf keinen Fall äussern wollten, bestätigen uns in unserer Vermutung, dass sich vieles aus einer völlig anderen Warte betrachten lässt. Dies kann der Anfang eines wichtigen Sinnfindungs­prozesses sein.



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