Frischer Wind inspiriert und fördert Umdenken

HOROSKOP ⋅ Eine ungewöhnliche Woche, die mit unerwarteten Erfahrungen aufwartet und uns zu frischen Taten anfeuert. Stabilisierend wirken sich in dieser Zeit inspirierende und gefühlsmässig nährende Beziehungen aus. Das sagen uns die Sterne vom 12. bis 18. April.

Die frohe Botschaft dieser Woche ist die Tatsache, dass der seit dem 23. März rückläufige Merkur, der als Planet des Denkens und der Kommunikation in dieser Phase seiner Bewegung zu Missverständnissen und Täuschungen Anlass gibt, am Sonntag, 15. April, direktläufig wird. Damit sind wir wieder in der Lage, auf Fakten basierende Folgerungen zu ziehen und klare Entscheidungen zu fällen, ohne Gefahr zu laufen, Falschinformationen aufzusitzen. Für den Start neuer Vorhaben lohnt es sich aber, auch den Neumond abzuwarten. Ab Montagmorgen steht uns dann – mit einem Widder–Neumond in Konjunktion mit Uranus – viel Erneuerungsenergie zur Verfügung. Damit lässt sich Liegengebliebenes in Rekordzeit aufarbeiten, und es können neue Pflöcke eingeschlagen werden. Sind wir in der aktiven Rolle, freuen wir uns über unseren Handlungsspielraum, ansonsten wird uns vielleicht einiges an Flexibilität abverlangt, um mit den spontanen Entscheidungen anderer umzugehen. Um nicht zu viele Gegenreaktionen zu erzeugen, wird deshalb auch den Aktiven und Ungestümen empfohlen, sich nicht zu sehr zu einsamen Höhenflügen der Begeisterung hinreissen zu lassen und die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Versteht man es nämlich nicht, andere mitzuziehen, können die eigenen Pläne durch Leute, die «die Faust im Sack» machen, vereitelt werden.

Beziehungen stabilisieren

Die Neigung zu Einzelgängen wird durch Beziehungen und verbindende, sinnliche Erfahrungen in Schach gehalten. Einerseits macht es Freude, gemeinsam die schönen Seiten des Lebens zu geniessen, denn geteilte Freude, die beim Gegenüber Resonanz erzeugt, macht zurzeit viel Spass. Das Gefühl herrscht vor, je mehr wir geben, desto mehr komme auch zurück. Dies begünstigt gewachsenen Beziehungen, die auf gegenseitigem Vertrauen basieren, umso mehr, als diese gleichzeitig durch Unternehmungslust und Romantik belebt werden. Aber auch neue Verbindungen starten mit Vorschusslorbeeren. Die Bereitschaft, dem andern zu glauben und zu vertrauen, ist einfach grösser als sonst. Dies schafft auch ein gutes Klima, um verbindende Höhepunkte der Sinnlichkeit zu erleben.

Epochaler Zeichenwechsel

Die oben beschriebene Widersprüchlichkeit zwischen der Neigung zu eigenwilligen Handlungen und einem versöhnlichen und verbindenden Verhalten wird durch einen seltenen Zeichenwechsel grosser Tragweite ergänzt: Der Planetoid Chiron wechselt nach acht Jahren im Fischzeichen nun in den Widder. Dies dürfte dazu beitragen, den Menschen daran zu erinnern, dass wichtige Probleme unserer Zeit nicht durch eigenwillige Vorstösse zu lösen sind, sondern gemeinsame Anstrengungen und eine ökologische Haltung erfordern. Auch wenn der Mensch diese Lektion im kollektiven Massstab wahrscheinlich erst durch die Konsequenzen seines verfehlten Verhaltens lernt, können wir diesen schmerzlichen Prozess im privaten Bereich abkürzen, indem wir uns auf die Zeichen der Zeit besinnen.



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