St.Galler Tagblatt, 20. März 2012 06:00:00
Was dem FC St.Gallen noch fehlt
Gegentribüne
Vergeblich rennen die St.Galler gegen die massive Verteidigung des FC Wohlen an.
(Bild: Urs Jaudas)
«Zum Heldentum hat es nicht gereicht.» Nüchtern kommentierte Trainer Otto Rehhagel am Wochenende die 0:6-Niederlage seiner Hertha gegen die Bayern. Auch die Leistung des FC St.Gallen gegen Wohlen war nicht von Heldentaten bestimmt. Aber wenigstens blieben im Ergebnis beide Nullen stehen.
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stimmeausluzern (20. März 2012, 08:23)
Konzept fehlte
Wie schon gegen Chiasso wollte der FCSG die Aufgabe intellektuell lösen. Die Spieler schoben sich den Ball hin und her und hofften, dass sich irgendwann einmal eine Lücke auftut. Fast wäre es geglückt. Aus meiner Sicht fehlte am Samstag der unbedingte Wille zum Siege und auch zum Risiko. Und es fehlten zwei Aussenverteidiger, die immer und immer wieder druckvoll von der Seite her in den Strafraum eindringen.
Beitrag kommentierenZu oft wurde von diesen die hohen Bälle in den Strafraum gespielt. Der FC Bayern wäre auch hier Anschauungsbeispiel gewesen. Schade!
lapidar (20. März 2012, 06:13)
trotzdem: Hopp FCSG
Der FCSG kann im Cup-Viertelfinal gewinnen!
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