Direkte Links und Access Keys:

Tagblatt Online, 17. Mai 2012 15:46:00

St.Gallens Vailati zu Basel, Basels Herzog zu St.Gallen

Fussball Challenge League - FC St. Gallen Zoom

Germano Vailati wird Nummer zwei bleiben - nicht bei St.Gallen, dafür bei Basel. (Bild: Urs Bucher/Archiv)

Der FC St.Gallen trennt sich wie erwartet von Torhüter Germano Vailati. Der Tessiner, der in der Meisterschaft kaum je zum Einsatz kam, wird die Nummer zwei im Tor des FC Basel. Der FCSG wiederum verpflichtet den Basler Ersatzgoalie Marcel Herzog.

AXPO SUPER LEAGUE, NATIONALLIGA, NLA, LNA, MEISTERSCHAFT, SAISON 2011/12, FCB, FC BASEL, Zoom

Marcel Herzog.
(Bild: Keystone)

«Marcel Herzog ist ein Torhüter, der seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau spielt und uns mit seiner Routine sicher weiterhelfen wird», wird FCSG-Sportchef Heinz Peischl in einer Medienmitteilung zitiert. «Gemeinsam mit Daniel Lopar bildet Marcel Herzog in der kommenden Saison ein Torhüter-Gespann, das sich hervorragend ergänzt und mit dem wir gut gerüstet sind für die Anforderungen in der Super League.» Der 31-jährige Herzog, ein gebürtiger Winterthurer, war vor Basel beim MSV Duisburg und beim FC Schaffhausen unter Vertrag.

Mit der Verpflichtung von Herzog stösst zwar ein Routinier zum FC St.Gallen, der Klub aber lässt mit Germano Vailati einen Routinier ziehen. Der ebenfalls 31-Jährige war die Nummer 3 im Tor der Schweizer Nationalmannschaft und zeitweise die Nummer 1 bei St.Gallen. In den vergangenen zwölf Monaten jedoch kam Vailati fast nur noch im Cup zum Einsatz, während der Meisterschaft musste er auf der Ersatzbank Platz nehmen. Über die Gründe, die zu diesem Entscheid geführt hatten, hüllten sich sowohl der Torhüter als auch Trainer Jeff Saibene in Schweigen. Schon lange war deshalb klar, dass der im Sommer auslaufende Vertrag mit dem Tessiner nicht verlängert wird. (pd/sg)

Lade TED
 
Ted wird geladen, bitte warten...
 





Leser-Kommentare:
1 Beitrag

Kommentar lesen

Hansheiri (17. Mai 2012, 16:55)
Oh weh!

das ist also die neue Transferpolitik: Man gibt einen absoluten Spitzentorhüter an Basel ab und holt einen, der seit 2 Jahren gerade mal ein einziges Spiel machte, als es um nichts mehr ging (gegen GCZ). Und all das nur, weil Saibene Vailati nicht im Team haben wollte und lieber auf den zweitklassigen Lopar setzt.

Beitrag kommentieren

Kommentar schreiben

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!

Um Inhalte kommentieren zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Noch keinen Zugang? Jetzt kostenlos registrieren!

FC Thun - FC St.Gallen

3:0

Spielende

Anzeige:

tagblatt.ch / leserbilder

facebook.com / tagblatt

 ...