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Tagblatt Online, 14. Mai 2012 15:38:00

St.Gallen verpflichtet Mario Mutsch

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Mario Mutsch tauscht den Sion-Dress gegen ein grün-weisses Trikot. (Bild: Keystone)

FUSSBALL. Der FC St.Gallen hat den luxemburgischen Internationalen Mario Mutsch unter Vertrag genommen. Der Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag für die kommenden zwei Jahre.

Bereist länger wurde darüber spekuliert, nun ist es definitiv: Der Luxemburger Mario Mutsch (27) spielt die nächsten zwei Jahre beim FC St.Gallen.

Mit der Verpflichtung von Mutsch soll das Mittelfeld der Ostschweizer, die seit Sonntag als Super-League-Aufsteiger fest stehen, gestärkt werden. Mutsch kann auch in der Abwehr eingesetzt werden.

«Mario Mutsch ist aufgrund seiner Variabilität ein wichtiger Spieler für uns. Dadurch, dass er im Mittelfeld wie in der Abwehr auf der linken und rechten Seite spielen kann, sind wir von der Aufstellung und den taktischen Möglichkeiten wesentlich variabler geworden», sagt laut einer Medienmitteilung FCSG-Sportchef Heinz Peischl.

Mutsch spielte zuvor in Sion, für den FC Metz, für Aarau, Alemannia Aachen II, RFC Union La Calamine und Spa FC. Für die luxemburgische Nationalmannschaft absolvierte er bislang 48 Länderspiele. (pd)



Leser-Kommentare:
4 Beiträge

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rettus (14. Mai 2012, 17:57)
Hansheiris Träume

Die Spieler die du wünschest, kann der FCSG sicher nicht bezahlen. Ich finde es vernünftig und gut, mit den Mitteln, die man hat, gut zu wirtschaften. Gib den Verantwortlichen noch etwas Kredit und urteile nachher.

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pms (14. Mai 2012, 18:37)
sehe das auch so

ev wäre es auch klug mit Sutter zu verlängern, der erinnert mich immer an Winter, hat ev aber sogar noch mehr Steigerungspotential...

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unbekannt (14. Mai 2012, 17:44)
eine lusche................

.........mehr im fcsg aber wer weiss, vielleicht ist in luxemburg noch mehr zum verkauf frei -

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Hansheiri (14. Mai 2012, 17:04)
Uutsch!

Wenn Mutsch der Beste ist, den sich der FCSG für die wichtige Position im defensiven MF leisten kann, dann können sie gleich wieder die nächste B-Saison planen. Da kann man ja gespannt sein, welche B-Spieler und Ladenhüter mit einjähriger Spielabstinenz sonst noch geholt werden. Einmal mehr regiert das Motto: Masse statt Klasse, aber Hauptsache Transfers vermeldet und Geld verlocht. Dafür Spieler wie Vailati aussortieren. Viel Spass als Schiessbudenfigur in der NLA.

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