Les Diablerets. Ab 9 Uhr hatten 50 Retter, zwei Helikopter und sieben Lawinensuchhunde nach dem verschütteten Snowboarder gesucht. Um die Suche auszuweiten, bräuchte es noch mehr Helfer, sagte Jean-Christophe Sauterelle, Sprecher der Waadtländer Polizei, der Nachrichtenagentur SDA.
Der Mann, der am Mittwoch mit zwei Kollegen abseits der Piste am Dar-Gletscher unterwegs war, hatte kurz vor Mittag die Lawine vermutlich selber ausgelöst. Nach Angaben der Polizei donnerte diese auf einer Breite von rund 60 Metern etwa einen Kilometer weit ins Tal.
Der Snowboarder wurde dabei verschüttet, seine Kollegen entkamen den Schneemassen. Sofort wurde Alarm ausgelöst. Allerdings konnten die Retter nicht per Ski in das Unglücksgebiet gelangen, sondern mussten sich mit ihren Lawinensuchhunden vom Helikopter im Lawinenkegel absetzen lassen. (sda)
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