Schweiz: 27. November 2008, 20:06

Suche nach verschüttetem Snowboarder bei Les Diablerets geht weiter

Helikopter suchen das Unglücksgebiet ab
Helikopter suchen das Unglücksgebiet ab Keystone
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Helfer suchen den vermissten Snowboarder

Die Suche nach dem im Gebiet von Les Diablerets verschütteten Snowboarder ist um 17 Uhr erfolglos eingestellt worden. Über die weiteren Massnahmen entscheiden die Rettungskräfte am Freitagmorgen.

Les Diablerets. Ab 9 Uhr hatten 50 Retter, zwei Helikopter und sieben Lawinensuchhunde nach dem verschütteten Snowboarder gesucht. Um die Suche auszuweiten, bräuchte es noch mehr Helfer, sagte Jean-Christophe Sauterelle, Sprecher der Waadtländer Polizei, der Nachrichtenagentur SDA.

Der Mann, der am Mittwoch mit zwei Kollegen abseits der Piste am Dar-Gletscher unterwegs war, hatte kurz vor Mittag die Lawine vermutlich selber ausgelöst. Nach Angaben der Polizei donnerte diese auf einer Breite von rund 60 Metern etwa einen Kilometer weit ins Tal.

Der Snowboarder wurde dabei verschüttet, seine Kollegen entkamen den Schneemassen. Sofort wurde Alarm ausgelöst. Allerdings konnten die Retter nicht per Ski in das Unglücksgebiet gelangen, sondern mussten sich mit ihren Lawinensuchhunden vom Helikopter im Lawinenkegel absetzen lassen. (sda)



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Sonntag, 14. März 2010, 11.32 Uhr
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