Dies hält der Nationale Gesundheitsbericht 2008 "Gesundheit in der Schweiz" fest, den das Gesundheitsobservatorium (Obsan) am Donnerstag veröffentlichte. Der Bericht untersucht insbesondere den Einfluss der Lebensumstände, der "sozialen Determinanten", auf die Gesundheit.
Die Gesundheit sei sehr ungleich in der Bevölkerung verteilt, hält der Bericht fest. Wer gut ausgebildet und wohlhabend ist, ist meist auch gesünder als schlechter gestellte Menschen.
Ausserdem träten vermehrt psychische Störungen und chronische Erkrankungen auf. Die Ursachen lägen unter anderem in der Alterung der Bevölkerung, den Lebensverhältnissen und dem individuellen Verhalten der betroffenen Personen.
Der familiäre Hintergrund und die Bildung spielen eine wesentliche Rolle für die Gesundheit. Geborgenheit und Förderung in der Kindheit und Jugend bilden gute Voraussetzungen für psychische und physische Gesundheit im gesamten Lebensverlauf.
Demgegenüber sind Einwanderer, alte Menschen in prekären finanziellen Verhältnissen oder alleinerziehende Eltern und ihre Kinder besonders häufig von Gesundheitsproblemen betroffen.
Menschen mit einem tiefen Bildungsstand leiden besonders oft an Übergewicht, Herzkreislaufkrankheiten oder Lungenkrebs. Der Gesundheitsbericht führt dies teils auf die schlechteren beruflichen Perspektiven und schwierigere wirtschaftliche Lagen zurück, die den Betroffenen mehr Stress bringen.
Schlechter Gebildete sind aber oft auch weniger gut über gesunde Lebensweisen informiert und verhalten sich dementsprechend. (sda)
Um Inhalte kommentieren zu können, müssen Sie eingeloggt sein.
Noch keinen Zugang? Jetzt kostenlos registrieren!21:10
22:10
20:36
19:09
18:39
18:09
17:19
18:29
16:29
15:18
18:39
12:45
12:37
12:17
12:07
12:57
11:57
11:27
11:17
11:07
ST.GALLEN. Eine 25-jährige Deutsche hat am Freitagabend die Polizei gerufen, weil sie von ihrem 43-jährigen Freund aus der Türkei geschlagen worden ist.... »
ST. GALLEN. Ein Lastwagenfahrer ist beim Rückwärtsfahren auf der Stationsstrasse in ein Auto gefahren. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.... »
ST. GALLEN. Am Donnerstagabend ist eine junge Frau mit einer Kopfverletzung ins Spital eingeliefert worden. Sie war von ihrem Lebenspartner mit einer Tischlampe angegriffen worden.... »
ST. GALLEN/TEUFEN. Eine betrunkene Frau ohne Führerschein ist mit ihrem Auto mit einem anderen Fahrzeug kollidiert. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr sie davon. Die Polizei hielt die Frau in Teufen an.... »
ST.GALLEN. Am Donnerstagabend sind der Polizei zwei Autofahrer aufgefallen, die mit Alkohol im Blut hinter dem Steuer sassen. Beide mussten ihre Führerscheine auf der Stelle der Polizei aushändigen.... »
HERISAU. Rund 14'000 Franken Sachschaden entstand am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall in Herisau. Verletzt wurde niemand.... »
MÜNCHEN. Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn zwischen Augsburg und München sind mindestens 17 Menschen verletzt worden. Am Unfall waren mehrere Dutzend Lastwagen und Autos betroffen.... »
ST.GALLEN. Am Donnerstagnachmittag sind im Rosenbergtunnel auf der Stadtautobahn SA1 in Fahrtrichtung St. Gallen-St. Margrethen insgesamt elf Autos verunfallt. Vier Personen wurden mit leichten Verletzungen im Rettungswagen ins Spital gebracht.... »
ST.GALLEN. In der Nacht auf Donnerstag musste die Stadtpolizei St.Gallen ein streitendes Ehepaar trennen. Der Mann muss für zehn Tage die Wohnung verlassen.... »
SCHOCHERSWIL. Nach einer Frontalkollision in Schocherswil ist am Donnerstag eine Autofahrerin ins Spital gebracht worden.... »
JONA. Am Mittwochmittag hat ein Motorradlenker in Jona auf der Bubikerstrasse einen Selbstunfall verursacht. Er stürzte. Der Rettungsdienst brachte den 45-Jährigen mit unbestimmten Verletzungen ins Spital.... »
SARGANSERLAND. Die Polizei hat bei einer interkantonalen Schwerverkehrskontrolle am Mittwoch insgesamt 80 Fahrzeuge kontrolliert.... »
HEERBRUGG. Am frühen Sonntagmorgen haben vier 19-Jährige einen Gleichaltrigen mit einem Fusskick und einem Faustschlag verletzt. Er musste einen Nasenbeinbruch und starke Augenprellungen im Spital behandeln lassen.... »