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Tagblatt Online, 01. Mai 2012 11:25:00

Vermisste Wanderin immer noch nicht gefunden

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In der Ostschweiz wohnhaft: Die Deutsche Mandy Reichert ist im Alpstein beim Wandern verunglückt. (Bild: Kapo AI)

WASSERAUEN. Seit Sonntag wird die Wanderin Mandy Reichert vermisst. Trotz intensiver Suche konnte sie noch immer nicht gefunden werden.

Am Montag waren die Retter der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), drei Gebirgsflächen-Suchhundeteams, ein Bloodhound der Stadtpolizei St.Gallen und ein Suchhund der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden im Einsatz. Zudem waren insgesamt drei Rega-Helikopter an der Suche nach der vermissten Mandy Reichert beteiligt, wie die Innerrhoder Kantonspolizei am Dienstag mitteilt. Ein Superpuma der Schweizer Armee mit Wärmebildkamera (FLIR) wurde in der Nacht auf Dienstag über dem Gelände im Bereich Alp Sigel/Wasserauen eingesetzt. Alle bisherigen Suchmassnahmen blieben jedoch erfolglos. Auch alle Ortungsversuche des Mobiltelefons von Mandy Reichert blieben ohne Erfolg.

Aufgrund der Medienberichte meldeten sich bei der Polizei einige Zeugen. Diesen Meldungen geht die Polizei nach. Am Dienstag stehen erneut Einsatzkräfte der Apinen Rettung Schweiz und der Polizei im Einsatz.

Die 32-jährige Deutsche, die in der Ostschweiz wohnt, war am Sonntag alleine zu einer Wanderung in den Alpstein aufgebrochen. Kurz nach 16 Uhr meldete sie sich mit einem Mobiltelefon bei Bekannten sowie der Rega und bat um Hilfe. Gemäss ihren Angaben war sie gestürzt und hatte sich dabei verletzt. Über ihren Aufenthaltsort konnte sie nur dürftige Angaben machen. (kapo/maw)


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