Tagblatt Online, 16. Juni 2012 15:37:00
Drogendealer bringt Polizisten zu Fall
ST.GALLEN. Als Beamte der Stadtpolizei St.Gallen am Freitagnachmittag beim Bahnhof St.Fiden einen Somalier kontrollieren wollten, stiess dieser einen Polizisten zu Boden und rannte davon. Dabei zog sich der Beamte Schürfwunden zu und brach sich einen Daumen.
Der Somalier konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Während der Flucht hatte er mehrere Kügelchen mit Kokain weggeworfen. Abklärungen ergaben, dass sich der Betreffende seit dem 23. Dezember letzten Jahres rechtswidrig in der Schweiz aufhält. Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und angezeigt.
Kurze Zeit später ging der Polizei auf dem Rosenbergplatz ein aus Nigeria stammender Asylbewerber ins Netz, der ein Kokainkügelchen bei sich hatte. Der 36-Jährige gab zu, dieses zum Verkauf im Mund mitgeführt zu haben. Er wird sich vor den zuständigen Amtsstellen verantworten müssen. (sda)
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Kommentare lesen
schwizer (17. Juni 2012, 04:07)
Schon wieder 2 Asylbewerber...
...verhaftet! BRAVO an die Polizei! Wichtig ist jetzt dass kriminelle Asylbewerber in sofortige Ausschaffungshaft genommen werden und konsequent ausgeschafft werden! Solche Leute vergiften das Klima in unserem Land und dazu auch gleich alle ECHTEN Fluechtlinge sich korrekt verhalten. Von den zuständigen Amtsstellen erwarte ich einen "Nichtretensetscheid" zu diesem Fall. Es darf nicht mehr laenger hingenommen werden, dass Asylbewerber auch NUR EINE EINZIGE STRAFTAT BEGEHEN! Die Schweizer Justiz ist ein einziger schlechter WITZ! Weshalb hat die Schweiz ein Ruecknahmeabkommen mit afrikanischen Staaten unterzeichnet - wenn nicht konsequent Gebrauch davon gemacht wird??
Beitrag kommentierenzombie1969 (16. Juni 2012, 23:46)
Testversuch!
"seit dem 23. Dezember letzten Jahres rechtswidrig in der Schweiz aufhält"
Beitrag kommentierenSich solange z. B. in Thailand oder Singapur aufhalten, dazu noch mit Drogen dealen, kann tödlich enden.
Sowas wird nur in Bananenrepubliken geduldet, deren Ordnung und Justiz offenbar zur Lachnummer verkommen ist.
unangan (16. Juni 2012, 21:07)
eben Heute
führte ich eine Diskussion mit einem "täglichen" Bierkonsumenten.
Beitrag kommentierener meinte, dass Alkoholkonsum keine Drogenkonsum sei... grins...
Aber nun zur St.Galler Polizeiaktion.
Nebst Parkbussenverteilen, scheinen sich die Ordnunghüter auf "Kügeliafrikaner" eingeschossen zu haben.
Welche Steuerschleuder der Amtsträger.
Wer nur die fundamentalen Kenntnisse einer Drogenmenge eines "Kügeli" im Munde eines Drogendealers weiss, kann nur ein seichtes Lächeln hervorbringen.
Ein Kügeli "Kokain" beinhaltet in St.Gallen, mit viel Glück, mal 0.3gr. reines Kokain.
Das heisst für den Konsumenten.. 100 Fr. für einen kleinen "Flash".
Jedes 5dl Bier beinhaltet mehr "Erlebniswelt" für den Konsumenten.
Und im Besonderen:,
wer glaubt, dass mit der Verhaftung einer "Ameise" das Drogenproblem in St.Gallen nur ansatzweise gelöst wird, vergisst, dass der Konkurrent des dealens schon in den Startlöchern bereit steht.
Also, Afrikaner raus. Schweizerdealer rein.
antimachia (16. Juni 2012, 20:42)
BRAVO DER POLIZEI
Gute Arbeit !
Beitrag kommentierenHerzlichen Dank für ihren Einsatz!
Packt diese "kriminellen Scheinasylanten "und schafft sie raus aus der Schweiz!"
Hier hat es Platz nur für ECHTE Flüchtlinge und das sind nach meiner Erfahrung(war im Asylwesen tätig)weniger als 10%!!!!!!!!!!!
Das hören einige Linke nicht gerne es ist aber eine Tatsache!!!!!!
Darum sind wir froh über die gute Arbeit der Polizei! Danke.
unbekannt (16. Juni 2012, 17:36)
ach...................
......die so bedauernswerten asylanten -
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