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Tagblatt Online, 03. September 2012 15:14:00

Unterstützung für Megaupload

Megaupload-Macher Kim Schmitz Zoom

Megaupload-Macher Kim Schmitz (Bild: Reuters/Archiv)

Drei Kongressabgeordnete verlangen von den zuständigen US-Ministern Rechenschaft über das Vorgehen gegen den One-Click-Hoster. Unter anderem soll geklärt werden, ob die Redefreiheit verletzt wurde.

Die US-Kongressabgeordneten Jared Polis (Demokraten, Colorado), Jason Chaffetz (Republikaner, Utah) und Zoe Lofgren (Demokraten, Kalifornien) haben in einem Brief an Janet Napolitano, Ministerin für Innere Sicherheit, und Justizminister Eric Holder Auskunft zum Vorgehen gegen die Macher der im Januar wegen Urheberrechtsverletzungen geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload verlangt. Die Politiker möchten unter anderem wissen, ob damit gegen die Redefreiheit verstossen wurde, meldet thehill.com.

Eine Stellungnahme der Briefempfänger gab es bisher nicht. Kim Schmitz , auch als Dotcom bekannt, und eine Handvoll Mitarbeiter waren im Januar festgenommen worden. Gegen Kaution auf freiem Fuss, warten sie nun auf den Fortgang des Verfahrens.





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